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Es tut sich was in Sachen Pflegeausbildung. Seither musste man sich zwischen drei Ausbildungsberufen entscheiden – Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger oder aber Altenpfleger. Dies wird in Zukunft vereinfacht. Eine Ausbildung, aber unterschiedliche Schwerpunkte. In den ersten beiden Ausbildungsjahren haben alle gemeinsam den “generalistischen“ Unterricht sowie die gleiche praktische Ausbildung und erst im dritten Ausbildungsjahr müssen sich die Schüler entscheiden, welchen Schwerpunkt sie setzen möchten.

Die Ausbildung wird über einen gemeinsamen Ausbildungsfond finanziert. Alle Krankenhäuser, alle ambulanten, stationären und teilstationären Altenpflegeeinrichtungen müssen zukünftig in diesen Fond einzahlen, unabhängig davon, ob sie selbst ausbilden oder nicht.

Durch die sogenannte „Generalistische“ Ausbildung soll der Pflegeberuf attraktiver werden, eine Gleichheit zwischen Kranken- und Alterpfleger soll hergestellt werden und dem Fachkräftemangel in der Pflege soll dadurch begegnet werden. Sie bietet zudem mehr Flexibilität in den verschiedenen Arbeitsbereichen.

Auch in Rohr werden zukünftig Pflegefachkräfte ausgebildet. Sie werden von den Pflegeschulen Roth und Neuendettelsau kommen und ihre Praktika, die im ambulanten Dienst geleistet werden müssen bei uns in der Station absolvieren.

Dies setzt jedoch voraus, dass eine Fachkraft der Station eine 200-stündige Fortbildung in einer Pflegeschule besucht, um die Auszubildenden begleiten und anleiten zu dürfen. Die Kosten für diese Schulung sowie die weiterlaufenden Gehaltskosten müssen von der Diakoniestation getragen werden.

Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Frau Manuela Wendler –Pflegefachkraft in der Station – für diese zusätzliche Ausbildung gewinnen konnten. Durch ihre Bereitschaft und ihr persönliches Engagement wird es unserer Diakoniestation in Zukunft tatsächlich möglich sein, Ausbildung zur Pflegefachkraft anzubieten.

Wir freuen uns auf diese Herausforderung und auf unsere neuen „Azubis“!

Mach es "Zuhause"

Mehr Lebensqualität durch Heimdialyse

Zeitliche Unabhängigkeit und die enorme Flexibilität ist für die meisten "Nierenkranken" der größte Vorteil der Heimdialyse, sie ermöglicht dem Patienten die "Dialyse" seinen beruflichen Notwendigkeiten anzupassen und seinen individuellen Lebestil größtenteils beizubehalten. Zusätzlichen Wohlbefinden und mehr Zufriedenheit, bringt die in Eigenverantwortung durchgeführte  medizinische Behandlung. Das Bewusstsein nur sich selbst verantwortlich zu sein, führt dann in der Regel zu einer besseren Akzeptanz der "Erkrankung" und Ihrer Folgen.

Sowohl die Hämodialyse als auch die Peritonealdialyse eignen  sich für eine Behandlung zu Hause.